wurde 1960 in Helsinki geboren und studierte an der dortigen Theaterakademie Dramaturgie (mit dem Abschluss 1989) sowie Biologie und Literatur an der Universität. Sie debütierte als Dramatikerin 1987 mit „Der Emporkömmling''. Es folgten u.a. „Fisch und Vogel“ (1992), „Olga“ (1995), „Das Größte ist die Liebe“ (1998), „Der Sumpfmann schläft nicht'' (2000) und ''Meine Zähne'' (2002). „Eine Insel weit von hier“ hat sie für Royal Theater Connections in London geschrieben.
Ihre Stücke sind in zahlreiche Sprachen (auch ins Deutsche)übersetzt und in Großbritannien, Holland, Litauen und Australien aufgeführt worden. Sie verfasste Drehbücher für Film und Fernsehen sowie über 20 Hörspiele (bei deren Produktion sie des Öfteren auch Regie geführt hat). Der WDR hat „Königin C'' als Hörspiel aufgenommen und gesendet. Laura Ruohonen hat auch ein Buch mit Gedichten für Kinder publiziert. Als Regisseurin hat sie vor allem finnische Klassiker und junge Gegenwartsautoren, aber auch Adaptionen (u.a. Cervantes, Lewis Carroll) inszeniert.
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