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Download Pressemitteilung vom 24. Juni: Abschlussbilanz der Theaterbiennale 2012.
Download Pressemitteilung vom 21. Juni: Das letzte Festivalwochenende.
Download Pressemitteilung vom 15. Juni: "Neue Spielplätze". Biennale und Fluxus.
Download Pressemitteilung vom 13. Juni: Eröffnung der Biennale 2012.
Download Pressemitteilung vom 12. Juni: Dreierpakete und Reiseroute.
Download Presemitteilung vom 11. Juni: Mülheimer Dramatikerpreis an Peter Handke / IMMER NOCH STURM zu Gast bei NEUE STÜCKE AUS EUROPA.
Download Pressemitteilung vom 4. Juni: Theaterbesuch aus Partnerstädten von Wiesbaden und Mainz.
Download Pressemitteilung vom 30. Mai: Veröffentlichung des Rahmenprogramms und des Festivalkatalogs.
Download Pressemitteilung vom 24. Mai: Teilnehmer der Foren Kritiker und Übersetzer stehen fest.
Download Pressemitteilung vom 7. Mai: Teilnehmer des Forums junger Autoren Europas.
Download Pressemitteilung vom 11. April: Start des Vorverkaufs.
Download Pressemitteilung vom 23. März: Veröffentlichung des kompletten Programms der Theaterbiennale.
Download Pressemitteilung vom 23. Februar: Ausschreibung für die Foren der Theaterbiennale
Download Pressemitteilung vom 19. Januar: Bekanntgabe der ersten zehn Einladungen.
Pressestimmen Theaterbiennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA 2012
"Starke Stücke aus Europa". Ein Bericht von Michael Laages auf Deutschlandradio Kultur.
"Rasant, böse und kaum moralinsauer". Ein Beitrag von Jochanan Shelliem in hr2-kultur.
"Hypermnesia: Bosnier, Serben und Kosovaren spielen zusammen Erinnerungs-Theater". Interview mit der bosnischen Regisseurin Selma Spahić auf Deutschlandradio Kultur vom 27. März 2012
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NEUE STÜCKE AUS EUROPA bei arte Metropolis vom 2. Juni 2012:
Hier anschauen. (ab Minute 31:10)
Pressestimmen Theaterbiennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA 2010
Die zehnte Biennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA sparte nicht mit kuriosen Vorschlägen, wie schmerzhafte Routinen in persönliche Siege umzuwidmen sind. Sei es vor dem Hintergrund politischer Umbrüche, wie auf dem Balkan, unter dem Druck des katholischen Patriarchatsgehabe in Polen oder in der Hoffnung, im Überangebot der Lebensstile Schwedens einen persönlichen Weg zu Identität und Glück zu finden – die Idee, noch mal alles ganz anders zu machen, spukt durch Europas Schreibstuben wie einst das Geflüster sozialistischer Versprechungen. […] So zeigt die Auswahl dieser Theaterbiennale […] einen europäischen Querschnitt im Wendehammer. In der Sackgasse der Zufriedenheit herrschen Nervosität und Wunsch nach Umkehr.
Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 29. Juni 2010
So soll es bei einem Festival sein. So soll ein Festival sein.
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juni 2010
Festivalgründer Manfred Beilharz blickt zurück 265 aufgeführte Produktionen. Die allesamt, wie auch in diesem Jahr wieder, Europa in der Vielfalt seiner Themen und ästhetischen Darbietungsformen auf der Bühne zeigen.
Viola Bolduan, Wiesbadener Kurier, 28.06.2010
Unter erschwerten Rahmenbedingungen hat die 10. Theaterbiennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA in Wiesbaden und Mainz ein erfolgreiches Jubiläum gefeiert. Trotz gekürzter Bundeszuschüsse und Konkurrenz durch WM und Sommerwetter sahen erneut rund 7000 Besucher die internationalen Produktionen.
Focus-online
Zum Start der Biennale NEUE STÜCKE AUS EUROPA wurden in Wiesbaden und Mainz Aufführungen […] gezeigt, deren Theater selten im Blickpunkt der Aufmerksamkeit stehen.
Stefan Keim, FAZIT, Deutschlandradio Kultur, 19. Juni 2010
Eine Wundertüte voller Entdeckungen ist das Theaterfestival NEUE STÜCKE AUS EUROPA. Die Neuen Stücke aus Europa sind und bleiben eben eine Wundertüte. [...] Und das ist gut so, denn: Was könnte neugieriger machen auf ein Theaterfestival?
Ruth Fühner, Kultur heute, Deutschlandfunk, 21. Juni 2010
Ein Schaufenster europäischen Dramenschaffens, ein europäisches Kunstprojekt par excellence.
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse, 19. Juni 2010
So ein Best-of ist [...] Rarität und Privileg. Das Theater – tief verwurzelt in Landessprache, Ensemblebasis und kulturellem Kolorit – ist die bislang wohl am wenigsten globalisierte Kunstform.
Jan Küveler, Welt Online, 18. Juni 2010
Um Identität geht es oft auf der Biennale. Bei den Polen in Abgrenzung zum Vater, Bei Erasmy um eine neue Identität nach der sinnlosen alten, bei den Kroaten um die Identität der Stadt Zagreb. Gesucht wird sie völkerübergreifend im Wald.
Grete Götze, Frankfurter Rundschau, 28. 06.2010
Die neuen Stücke aus Europa, die auf der Theaterbiennale in Wiesbaden und Mainz zu sehen waren, zeigen keine Angst vor großen Themen, für die sie kleine Formen suchen und ausgezeichnete Schauspieler brauchen. Wenn das eine Tendenz wäre, gäbe es nichts dagegen einzuwenden.
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juni 2010